Schlagwort digitale Kompetenzen

Virtual Meetings & Workshops

Dass der erste Kurstag von „Bringing your Meetings & Workshops Online: Confident, Creative & Convincing“ von Nadia von Holzen und Corinne Sprecher gleich mit der Verschärfung der Corona-Situation und dem Lockdown zusammenkommen würde, hätte keiner der Kursteilnehmer gedacht, als wir… Weiterlesen →

Kann Working Out Loud helfen, Digital Collaboration zu fördern?

Ende November hatte ich das Vergnügen, im Rahmen des CAS „Digital Collaboration and New Work“ am ikf Luzern Working Out Loud vorzustellen.

Working Out Loud for Digital Collaboration

Eine Linkliste zum Thema „Working Out Loud als Onboarding für die digitale Zusammenarbeit

Die Hochschullehre in Zeiten der Disruption

Ein Wort geistert herum. VUCA-Welt. Vorbei die Zeiten, in denen das Leben auf unserem Planeten in klaren Bahnen verlief und damit planbar war. Heute reden wir von Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität. Nichts ist sicher, nichts einfach, nichts eindeutig. Das dies nicht mit den klar definierten und starren Bildungswegen einhergeht, die wir jahrzehntelang gepflegt haben, ist offensichtlich.

Eine Lernumgebung für den BSc Data Science

Selbstbestimmt. Eigenverantwortlich. Flexibel. Kollaborativ. Zweckgebunden. Personalisiert. Offen. So möchten wir heute Lernen gestalten und selber erleben. Dass dabei (situative) Fragen, Aufgaben und Herausforderungen eine zentrale Rolle spielen, braucht wohl kaum mehr diskutiert zu werden. Wie wir es in der Ausbildung erreichen, dass solche entstehen, ist schon ein wenig komplexer.

Raus aus dem LMS- ein Vorschlag für eine moderne Lernumgebung

Dass selbst-bestimmtes, kollaboratives und kompetenz-orientiertes Lernen nicht mit einem herkömmlichen Learning Management System in Einklang gebracht werden kann, ist bekannt. Heutige LMS sind nach Kursen aufgebaut, mit einer Liste zugehörigen Lernmateriales und wenig Platz für kreative, kollaborative Artefakte. Zudem sind sie geschlossene Systeme- Interaktion ist nur innerhalb der Organisation möglich, was soziales Lernen erschwert.

Digitalisierung und Hochschule- warum brauchen wir neue Studienkonzepte?

Die Digitalisierung kann massiv dazu beitragen, die akademische Lehre insgesamt attraktiver, individualisierter, effektiver und flexibler zu gestalten. Neue, vor allem digitale Lernformate kommen den Forderungen nach zeit- und ortsunabhängigem Lernen, Flexibilität und personalisierten Lernwegen entgegen. Diese studentischen Forderungen werden immer gewichtiger aufgrund einer Zunahme von nicht-linearen Bildungswegen, einer parallelen Berufsausübung, einer Volatilität der Berufsdefinitionen und der vermehrten Nutzung digitaler Instrumente auch in der Ausbildung.

Der erste einfache Schritt zur digitalen Präsenz- Dein Berufsprofil (2)

Wir beginnen ganz klein, ganz einfach. Mit etwas, das hierzulande jeder hat. Deinen formalen Qualifikationen- Deine Ausbildung, Deine Berufserfahrung.

4 Voraussetzungen für PLEs in der Lehre

Aus Anlass der Buchveröffentlichung „Weiterbildung an Hochschulen“ war auf dem Blog der PHZH ein älterer Beitrag (Sep 16) von Philippe Wampfler verlinkt. Er spricht darin persönlichen Lernumgebungen/Personal Learning Environments (PLEs) an.

Warum jeder eine digitale Präsenz haben sollte (1)

Die digitale Präsenz- das Sichtbarmachen der eigenen Person, der eigenen Arbeit und der eigenen Ideen- ist ein Thema, das mich sehr beschäftigt. Ich bin überzeugt, das eine digitale Präsenz von enormer Wichtigkeit ist, speziell in der heutigen Lern- und Arbeitswelt.

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