Kategorie Digital Lernen und Lehren

Working Out Loud for Digital Collaboration

Eine Linkliste zum Thema „Working Out Loud als Onboarding für die digitale Zusammenarbeit

Alles online- aber wo bleibt die Motivation?

Die Digitalisierung bringt auch in der Lehre viele neue Möglichkeiten- seien es neuartige Lerninhalte, neue Lernplätze oder neue Formate des Lernen miteinander (social learning). In unserem neuen Studiengang soll das social learning environment ein zusätzlicher, neuer Platz zum Lernen sein….

Eine Lernumgebung für den BSc Data Science

Selbstbestimmt. Eigenverantwortlich. Flexibel. Kollaborativ. Zweckgebunden. Personalisiert. Offen. So möchten wir heute Lernen gestalten und selber erleben. Dass dabei (situative) Fragen, Aufgaben und Herausforderungen eine zentrale Rolle spielen, braucht wohl kaum mehr diskutiert zu werden. Wie wir es in der Ausbildung erreichen, dass solche entstehen, ist schon ein wenig komplexer.

Raus aus dem LMS- ein Vorschlag für eine moderne Lernumgebung

Dass selbst-bestimmtes, kollaboratives und kompetenz-orientiertes Lernen nicht mit einem herkömmlichen Learning Management System in Einklang gebracht werden kann, ist bekannt. Heutige LMS sind nach Kursen aufgebaut, mit einer Liste zugehörigen Lernmateriales und wenig Platz für kreative, kollaborative Artefakte. Zudem sind sie geschlossene Systeme- Interaktion ist nur innerhalb der Organisation möglich, was soziales Lernen erschwert.

4 Voraussetzungen für PLEs in der Lehre

Aus Anlass der Buchveröffentlichung „Weiterbildung an Hochschulen“ war auf dem Blog der PHZH ein älterer Beitrag (Sep 16) von Philippe Wampfler verlinkt. Er spricht darin persönlichen Lernumgebungen/Personal Learning Environments (PLEs) an.

Warum jeder eine digitale Präsenz haben sollte (1)

Die digitale Präsenz- das Sichtbarmachen der eigenen Person, der eigenen Arbeit und der eigenen Ideen- ist ein Thema, das mich sehr beschäftigt. Ich bin überzeugt, das eine digitale Präsenz von enormer Wichtigkeit ist, speziell in der heutigen Lern- und Arbeitswelt.

Was den Menschen von der Maschine unterscheidet- Kompetenzbildung für die digitalisierte Welt

Ich schaudere ja häufig, wenn ich lese oder höre, was die Leute unter “digitalen Kompetenzen” verstehen, gerade im schulischen Bereich. Da mockiert sich eine Mutter, dass am Elternabend eine Folie mit dem Hellraumprojektor gezeigt und kein Beamer benutzt wurde.

WOL, PKM und die digitalisierte Arbeitswelt- eine Einordnung

Was für ein Jahr! Nein, das sage ich nicht jeden Dezember, dieses Jahr war wirklich ein besonderes. Mit vielen Höhen, aber auch Tiefen. Mit ganz viel Gelerntem.

A very brief introduction to Personal Knowledge Management

At first sight, it does not seem that Personal Knowledge Management has a lot to do with Collaborative intelligence or Social learning. But actually, it has a lot to do with it!

E-Learning is dead (already)!

When Andreas Wittke, founder of one of the major MOOC platforms in Europe, says „E-learning is dead“, you need to follow this up a bit.

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »

© 2026 Monika Schlatter – Learning Design und Bildungsentwicklung — Diese Website läuft mit WordPress

Theme erstellt von Anders NorénNach oben ↑