Die Sicht, wie lernen passiert und was lernen beeinflusst, hat sich im Laufe der Zeit stark geändert und ändert sich immer noch. Hermann Ebbinghaus, Jean Piaget, Carol Dweck, Albert Bandura, George Siemens – sie alle und noch viele mehr haben… Weiterlesen →
Übergeordnete, eher abstrakte Kompetenzprofilen als Grundlage für die Entwicklung neuer, vielfältiger Studienformen, die in Zukunft auch einfach weiterentwickelt werden können. In diesem Artikel stellen wir den Ansatz der kompetenzbasierten Curricula und einige Beispiele von kompetenzbasierten Studiengängen vor.
Gleich wie der Begriff New Work von unterschiedlichen Menschen je nach Perspektive unterschiedlich verstanden wird, passiert dies auch bei den Begriffen des „neuen Lernens“. Heute bin ich über diesen Artikel von Annette B. Fink der Kalaidos gestolpert, in dem sie-… Weiterlesen →
Die Begriffe Digital Skills und Future Skills werden häufig synonym verwendet. Aus meiner Sicht überschneiden sie sich, sind aber nicht deckungsgleich. Digital Skills Future Skills Digital Skills sind für mich die Kompetenzen, die es für ein selbstbestimmtes Leben und Arbeiten… Weiterlesen →
Wir haben ein neues Format entwickelt! In der „Challenge X“ bringen die Studierenden ihre eigene Fragestellung ein und bearbeiten sie während eines Semesters mit Unterstützung eines Coaches. Bei der Entwicklung haben wir uns stark an den Prinzipien des „New Learnings“… Weiterlesen →
Im Studiengang Data Science gibt es verschiedene Lerngefässe. Zentral sind die sogenannten Portfoliomodule. In ihnen soll eine Kompetenz mit grosser Flexibilität für die Studierenden realitätsnah und handlungsorientiertund auf Wunsch über mehrere Semester hinweg erworben und durch das Vorweisen von Lernergebnissen… Weiterlesen →
Ein Wort geistert herum. VUCA-Welt. Vorbei die Zeiten, in denen das Leben auf unserem Planeten in klaren Bahnen verlief und damit planbar war. Heute reden wir von Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität. Nichts ist sicher, nichts einfach, nichts eindeutig. Das dies nicht mit den klar definierten und starren Bildungswegen einhergeht, die wir jahrzehntelang gepflegt haben, ist offensichtlich.
Die Digitalisierung kann massiv dazu beitragen, die akademische Lehre insgesamt attraktiver, individualisierter, effektiver und flexibler zu gestalten. Neue, vor allem digitale Lernformate kommen den Forderungen nach zeit- und ortsunabhängigem Lernen, Flexibilität und personalisierten Lernwegen entgegen. Diese studentischen Forderungen werden immer gewichtiger aufgrund einer Zunahme von nicht-linearen Bildungswegen, einer parallelen Berufsausübung, einer Volatilität der Berufsdefinitionen und der vermehrten Nutzung digitaler Instrumente auch in der Ausbildung.
Ein ausführlicher Artikel darüber, was connectivism ist, wie es entstand, und warum es gerade heute so wichtig ist.
Ich schaudere ja häufig, wenn ich lese oder höre, was die Leute unter “digitalen Kompetenzen” verstehen, gerade im schulischen Bereich. Da mockiert sich eine Mutter, dass am Elternabend eine Folie mit dem Hellraumprojektor gezeigt und kein Beamer benutzt wurde.
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